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GEPA – The Fair Trade Company
42327 Wuppertal
www.gepa.de


GEPA bedeutet: Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH. Die GEPA wurde 1975 gegründet und ist das größte Fairhandelshaus Europas – bevor „Transfair“ überhaupt ein Thema war. Die Gesellschafter der GEPA sind verschiedene kirchliche Organisationen wie z.B. der evangelische Entwicklungsdienst, MISEREOR und Brot für die Welt. Das Unternehmen ist ein wichtiges Vorbild im fairen Handel mit den Bauern der Dritten Welt geworden. Beispielhaft werden die Kleinbauern unterstützt und für den Export „fit gemacht“.

Begonnen hat alles mit der Jutetasche „Jute statt Plastik“ und dem Import von Kaffee aus Nicaragua. Seither sind viele Kolonialwaren in Bio-Qualität wie Tee, Kakao, Nüsse und vieles mehr hinzugekommen. Dabei wird nie die Qualität der Produkte vernachlässigt – höchste Qualität im Einvernehmen mit den benachteiligten Menschen aus den Herkunftsregionen ist ein Leitziel der GEPA.

Die GEPA leistete Pionierarbeit wo andere Unternehmen nur ihren Profit auf Kosten der ohnehin schon armen Menschen der Drittländer sehen. Dafür arbeiten bei der GEPA viele Menschen mit Herzblut wie der Kaffeespezialist und Agraringenieur Jürgen Wozniak (Bild unten rechts), der sowohl die Kleinbauern und ihre Sorgen und Nöte kennt, als auch Experte für die Qualität und den Geschmack von bestem Kaffee ist. Auch der Vertriebsleiter Peter Bierhance ist mit tiefster Überzeugung bei der Sache und möchte sich eigentlich nicht in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Dafür wird Stephan Geißler (Bild oben) seine Aufgaben fortführen und die Ziele der GEPA weiter verfolgen.

(Besuch im Mai 2012)

 

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