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zwiebeln

Schwäbischer Zwiebelkuchen


Zutaten für 4 Personen:
Für den Teig:
200 g Vollkornmehl (Weizen oder Dinkel)
1 Prise Meersalz
125 g Butter
100 g saure Sahne

Für den Belag:
1 kg Gemüsezwiebeln
2 Knoblauchzehen
40 g Butter
60 g Vollkornmehl
125 g saure Sahne
3 Eier
1 TL Kräutersalz
1 Prise Meersalz
1 EL Hefeflocken
2 EL Sojasauce
1 EL Kümmel
1 Msp. schwarzen Pfeffer


Und so wird’s gemacht:
Das Mehl, Salz und die kalte Butter zu einem Hackteig verarbeiten, mit dem Rahm verkneten und etwa 1 Std. kalt stellen. Dann den Teig mit Hilfe von etwas Mehl auswellen und eine gefettete Kuchen- oder andere Backform (26 cm) damit auslegen.
Die Zwiebeln fein schneiden und in der Butter glasig dünsten. Das Mehl mit der sauren Sahne glatt rühren, das Eigelb, Kräutersalz, Meersalz, Hefeflocken, Sojasauce, Kümmel, Pfeffer und die etwas abgekühlten Zwiebeln untermischen. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Zwiebelmasse heben, dann die Fülle gleichmäßig auf den Teigboden aufstreichen.
Bei guter Hitze in etwa 40 Min. knusprig braun backen. Wer mag kann vor dem Backen knusprig geröstete Speckwürfel samt dem Bratfett auf dem Kuchen verteilen, was dem Kuchen eine zusätzliche herzhafte Note verleiht. Statt Mürbteig kann auch Hefeteig verwendet werden, dadurch wird der Kuchen weniger fett, allerdings auch nicht mehr ganz so fein im Geschmack.

Tipp:
Servieren Sie dazu einen grünen Salat vielleicht mit einer Essig-Senfsauce.
Das klassische Getränk zum Zwiebelkuchen ist neuer roter Wein, oder Federweißer. Auch ein Apfel-Cidre paßt gut dazu.